Geschrieben von:Sprachreisen
Datum:July 1, 2014
Posted in:Blog / Standorte / Deutschland / Hamburg / Hamburg No. 3: Mein erster Tag

Hamburg No. 3: Mein erster Tag

Nun, irgendwie war ich morgens auf meinem Schulweg schon ein wenig aufegregt! Es war zu früh und ich hatte noch keinen Kaffee, weil ich mich von Samstagnacht noch erholen musse und ich dachte daran, wann ich das ketzte Mal einen ersten Tag an einer Schule hatte. Aber ich bemerkte schnell, dass diese Aufregung unbegründet war.

Die Strasse, in der die Schule war, war nun viel geschäftiger da es ein Wochentag war und die Cafés waren voller Menschen, die sich noch etwas vor der Arbeit kauften – oder wie in meinem Fall bevor die Schule anfängt. Ich dachte mir ich geh besser gleich rein und wurde mit vielen lächelnden Gesichtern meiner internationalen Mitschüler begrüßt. Dann wurde ich vom Schulleiter begrüßt, der mir erklärte, in welche Klasse ich komme und das mein Unterricht jeden Tag von 8:50 – 13:00 Uhr mit 15 Minuten Pause stattfinden wird. Die Schule besteht aus zwei Gebäuden und hat soagr einen Buchladen. Mein Unterricht fand genau gegenüber des Ladens im dritten Stock statt. Es gibt einen Fahrstuhl, aber da ich zur Zeit trainiere sollte ich sollte ich die Treppen hochrennen.

Ich war zwar 10 Minuten zu früh aber mein chinesischer Mitschüler war bereits da. Danach kam eine Brasilianerin, ein schwedisch-iranische Mädchen, in Australier, eine Thailänderin und ein Libyer. Dann kam der Deutschlehrer und eine Italienerin über die sich die Klasse schon lustig machte, weil sie immer zu spät kam. Am nächsten Tag traf ich noch drei weitere Mädchen aus Russland, Japan und Spanien und einen Koreaner, die alle das Wochenende über in Berlin waren!

Ich weiß nicht wo sonst man so eine multikulturelle Erfahrung hätte als bei einem Sprachkurs mit ausländischen Sprachschülern. Es ist so einzigartig, dass wir alle zusammenkommen und Freundschaften mit Menschen aus der ganzen Welt schliessen können. Und ich glaube, dass ist genau der Grund warum so viele Schüler nach Hamburg kommen bzw. im Allgemeinen eine Sprache im Ausland lernen möchten.

Mein Unterricht begann und die zwei Lehrer, die ich habe sind sehr nett. Irgendwie haben sie es geschafft dem einer Gruppe voller Anfänger Deustch gut zu erklären. Wir hatten zwei kleine Pausen und den Tag schlossen wir mit den Modalverben müssen, dürfen, können und möchten ab und dem gebrauch von Zeitangaben. Ich muss mich immer noch an die deustch Grammtaik gewöhnen aber immerhin ist es hilfreicher die Sprache in Deutschland zu lernen als in England mitlauter ratlosen Engländern.

Der Unterricht endete wie versprochen um 13:30 Uhr und so habe ich ich mir noch ein paar Sehenswürdigkeiten Hamburgs ansehenn können (wie der Nike Store neben anderen wichtigen Sehenswürdigkeiten). Danch habe ich eine Hafenrundfahrt für 10,00 Euro genossen und konnte noch mehr Sehenswürdikeiten geniessen. Diese Rundfahrt hat ungefähr eine Stunde gedauert. An Bord gab es deutsches Bier für zwei Euro und ein sehr lustiger Herr hat uns die Geschichte des Hafens und die wichtige Bedeutung der Stadt sowie deutsche Geschichte im Allgemeinen erklärt. Der Ausflug war sehr lustig und mal eine andere Erfahrung die Stadt kennenzulernen also kann ich das nur empfehlen! Ich hätte allerdings das Programm der Schule genauer lesen sollen als ich erfuhr, dass die Schule genau den gleichen Ausflug für Dienstag geplant hat.

Peter